Im Winter

Im Winter muss man nicht gleich mit dem Laufen aufhören. Auch bei eisigen Temperaturen läßt sich der Sport draußen betreiben. Wem dies gar zu eisig ist, der kann auf ein Laufband umwechseln und auch Indoor entsprechend laufen.

Warme und atmungsaktive Kleidung

Es wurde schon erwähnt, dass die Kleidung angemessen sein soll. Es gibt spezielle Kleidung, die das Laufen auch im Winter ermöglicht. Dabei ist sie atmungsaktiv, so dass Schwitzwasser nach draußen abgeführt werden kann, gleichzeitig man aber auch schön gewärmt wird. Auch auf die Fußbekleidung sollte man achten. Hier sind Socken zu tragen, so dass die Füße nicht kalt werden. Im Winter kommt es auch sehr darauf an, dass man von den anderen Teilnehmern im Verkehr gesehen wird. Deshalb sind Leuchtstreifen und ähnliches sehr nützlich. Bei Dunkelheit sollte man vielleicht ganz auf das Laufen verzichten, da es zu gefährlich ist.

Das Laufband




Eine weitere Möglichkeit für den Sport im Winter ist das Laufband. Dies ist ein Band, welches rückwärts gerollt wird, auf welchem man sich dann vorwärts bewegt. Es gibt unterschiedliche Güten von Laufbändern. Generell sind Billig-Geräte nicht mit den Profi-Geräten vergleichbar. Wer einmal ein Laufband testen möchte, der kann sich bei einem der vielen Fitnessstudios anmelden. Hier stehen Laufbänder, die benutzt werden können.

Ein Laufband hat viele Vorteile. Man kann beispielsweise die Laufgeschwindigkeit konstant einstellen, so dass man nicht in die Versuchung gerät, während des Laufens nachzulassen. Auch Berge lassen sich simulieren, indem sich das Laufband hebt und senkt. Ein großer Vorteil des Laufbandes ist es, dass es Ablagefächer gibt. Hier kann der CD-Player aufbewahrt werden oder auch eine Trinkflasche, um während des Laufens Wasser nachzutrinken. Ein großer Vorteil ist, dass man während des Laufens auch Fernsehgucken kann. So kann man während seiner Lieblingssendung schon trainieren und der Lauf ist etwas abwechslungsreicher. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Laufband in einer gesicherten Umgebung steht. Niemand wird Sie im Fitnessstudio überfallen, weil sie auf einsamen Pfaden joggen. Ein großer Nachteil des Laufbandes ist zum einen, dass man sich nicht fortbewegt. Dies kann zu Schwindel gerade dann führen, wenn man zum ersten Mal ein Laufband benutzt. Ein weiterer Nachteil ist, dass im Indoorbereich schlechte Belüftung herrscht. Ist man in einem Fitnessstudio so riecht man den Schweiß aller anderen Teilnehmer mit, wenn es schlecht belüftet ist. Dafür ist aber dann meistens eine Dusche oder sogar eine Sauna neben an, wo man das Trainingserlebnis ausklingen lassen kann.

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