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Bücher rund um das Thema Laufen
Laufen zum Abnehmen
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Markus Hederer: Laufen zum Abnehmen (Gräfe
und Unzer Verlag)
Das Buch ist für all diejenigen geschrieben, die den Laufsport anstreben, um
dabei Gewicht zu verlieren. Anders als viele Diäten hilft einem das Laufen
dauerhaft Speck abzubauen und gibt einem so gute Gesundheit und eine gute Figur.
Der Autor beginnt in seinem Buch mit einer detailierten Beschreibung der
Arbeitsweise des Körpers, in welchen Modi er welche Energie verbrennt und wie
man laufen muss, um tatsächlich Fett zu verbrennen. Weiterhin gibt es eine
Anleitung zur Gymnastik zum Aufwärmen. Ein Trainingsplan für die ersten drei
Monate des Laufeinsteigers wird offeriert. Abgerundet wird das Buch mit einer
Reihe von interessanten Rezepten, welche in ein zehn Tage Abnehmprogramm
eingebettet sind. Das Buch ist reich bebildert und ansprechend gestaltet. Die
Sprache ist leicht verständlich, so dass es das ideale Buch für den
Abnehm-Willigen ist.

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Ulrich Pramann: Lauf dich schlank! Lust am Laufen -
Schritt für Schritt zur Traumfigur (Südwest Verlag)
Diäten helfen nur kurzfristig, um überflüssiges unschönes Fett abzubauen. Obwohl
der Mensch hungert, baut der Körper kein Fett ab, sondern er baut zunächst die
Kohlenhydrate, dann aber die Muskeleiweiße ab, zuletzt erst das Fett. Man
erzielt also nicht einen Fettabbau, sondern der Körper schaltet auf Sparflamme,
welches einfach eine große Qual ist. Letzendlich verliert sich der ganze Effekt
der Diät am Ende wieder mit einem Jojo-Effekt, mit welchem der Körper
heißhungrig auf neue Fette reagiert und diese einlagert. Am Ende wiegt man mehr
als vorher. Wie man durch das Laufen diesen Teufelskreis nicht eingeht, davon
handelt dieses Buch. Einfach geschrieben mit vielen Abbildungen führt der Autor
in die Fettverbrennung ein, so dass man nachhaltig abnimmt und dabei sogar noch
das Lebensgefühl und die Lebensqualität steigert. Ein Buch für all diejenigen,
die gerne abnehmen wollen und die Nase voll von vielen Diäten haben.

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Marathon-Training
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Rolf Schlenker, Dr. Thomas Wessinghage:
Von-null-auf-42 Methode - 7 Nichtläufer auf ihrem Weg zum New York Marathon (HamppVerlag)
Das offizelle Begleitbuch zur ARD-Serie "Von null auf 42". Wie der Titel schon
verrät handelt es sich hierbei um ein Buch für die Marathon-Vorbereitung. Ziel
des Buches ist es, innerhalb eines Jahres von einem Nicht-Läufer zu einem Läufer
zu werden. Dazu gibt es alle nötigen Tipps und Ratschläge. Der Vorgang des
Trainierens wird gründlich erklärt. Die Besonderheit an diesem Buch ist, dass
sieben Vorläufer sich daran machen, zu laufen und innerhalb des Buches mit
reichlich Text zu Wort kommen. Unter diesen sieben Vorläufern gibt es ganz
unterschiedliche Typen, welche mit wenig Zeit, welche mit viel Zeit, welche mit
viel Übergewicht und welche mit anderen Problemen. Sie machen Mut, selbst auch
das Laufen zu beginnen und sind sozusagen in dem Buch stille Begleiter, wenn man
selbst als vorerst Nicht-Läufer einen Marathonlauf laufen möchte. Über 14000
sollen damals bei der ARD-Serie mitgemacht haben. Folgen Sie ihnen in den
Marathon.

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Rolf Schlenker: Laufen lernen mit der
von-null-auf-42 Methode - Vom Nichtläufer zum Marathoni (HamppVerlag)
Der Nachfolger des erfolgreichen Bestsellers "Von null auf 42" (siehe oben).
Obiges Buch völlig neu geschrieben und verbessert. Mehr als eine neue Auflage,
aber weniger als ein ganz neues Buch. Beinhaltet Trainingspläne.

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Herbert Steffny, Dr. med. Birgit Friedmann, Dr.
med. Markus Keller: Marathontraining für Frauen (Südwest Verlag)
Speziell für Frauen, die sich den Traum eines Marathons erfüllen wollen, ist
dieses Buch geschrieben. Allerdings ist es zum Marathon ein langer Weg, nicht
nur für Frauen, sondern auch für Männer. Deshalb beginnen die Autoren mit den
Grundlagen des Laufens. Dies umfasst allgemeine Teile für beide Geschlechter
gültig, wie das optimale Training in aerober Phase aber auch Intervalltraining
in anaeroben Phasen oder die Auswahl der Laufbekleidung ganz besonders der
Schuhe, aber auch spezielle Teile für Frauen ganz besonders in Bezug zur
Schwangerschaft oder zur Vermeidung von Krebs in Brust und Gebärmutter. Nach
diesem Teil gehen die Autoren dazu über einen speziellen aufbauenden
Marathonplan bereit zu stellen, der über einen Halbmarathon geht. Das Buch ist
für alle Frauen interessant, welche das Laufen zunächst für die Gesundheit tun,
dann aber auch an Wettkämpfen teilnehmen möchten. Für Frauen, die gerne ihr
Gewicht reduzieren möchten, ist das Buch kaum empfehlenswert.

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Nachschlagewerke / Lehrbücher für Profis
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Herbert Steffny: Das große Laufbuch. Alles, was man
übers Laufen wissen muss (Südwest Verlag)
Das Kompendium in Sachen Laufen. Auf über 350 Seiten erklärt der Autor alles,
was der Profi zum Laufen benötigt. Ein Nachschlagwerk vor allen Dingen für all
diejenigen, die schon etwas länger beim Laufen mit dabei sind und sich
zusätzliche Tipps holen möchten oder gar nach einem größeren Wettkampf Ausschau
halten. Der Leser wird zunächst über die gesundheitlichen Aspekte des Laufens
unterrichtet. Dann geht es um die Ausrüstung des Läufers. In mehreren Kapiteln
wird ausführlich auf die Biologie des Körpers und das Training des Körpers
eingegangen vor allen Dingen im Hinblick darauf, wie man gesund trainiert und
die Leistung des Körpers steigert ohne den Körper zu überanstrengen und Laufen
zu einer Qual zu machen. Als nächstes führt der Autor in unterschiedliche
Laufdisziplinen ein, sei es nur zum Hobby oder schon zum Wettkampf bis hin zum
Marathon und zum 100-Kilometer-Lauf. Trainigstipps und Trainingpläne werden
gegeben. Abgerundet wird das Buch durch Gymanstik-Tipps und
Ernährungsempfehlungen für Läufer sowohl im "normalen" Leben als auch für den
Wettkampf.

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Klaus Arendt, Jochen Schmitz: Faszination Ausdauersport ... und was im Leben sonst noch zählt (Carsten Drecoll Verlag)
Dieses Buch erzählt von dem Leben eines Leistungssportlers, der von einem einfachen Hobbyläufer, der mit seinem Freund zusammen um den See lief, über einen Marathonläufer zu einem Iron-Man wurde. Das Buch beschreibt, wie begeistert man für den Sport sein kann und vieles um einen herum vergessen kann. Jede Etappe im Leben des Sportlers wird mit einer Selbstanalyse und einer Fremdanaylse begleitet.
Für die meisten unter uns, die den Sport in ihrer Freizeit betreiben und nicht zur Berufung machen, ein nicht zu empfehlendes Buch. Begeisterte Sportfans finden in diesem Buch jedoch einen Gleichgesinnten.

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Matthias Marquardt: Die Laufbibel. Das Basiswerk für gesundes Laufen (Spomedis-Verlag)
Ein wahrhaftes Basiswerk für all diejenigen, die den Laufsport ernster betreiben wollen. Kein Buch für Anfänger, sondern für Profis, obwohl auch Anfänger vielKnow-How aus ihm entnehmen werden können. Das Buch beschreibt auf ca. 440 reich bebilderten Seiten einfach und klar worauf es beim professionellen Laufen ankommt. Dabei werden Lauftechnik, Lauftraining, Erholung in anderen Sportarten aber auch sehr ausführlich gesundheitliche Themen des Laufens behandelt. Zusätzlich werden sehr ausführlich Themen wie Laufbandanalyse des Laufverhaltens und Schuhwahl,Dehnübungen und Ernährung behandelt. Der schon erfahrene Läufer erfährt, wie er sich weiter verbessern kann und sich auf Wettkämpfe vorbereiten kann. Für den Preis des Buches wird im Verhältnis zu anderen hier aufgelisteten Büchern wesentlich mehr geboten. Darf in keinem Regal von jemandem fehlen, der das Laufen nicht nur zum Abnehmen betreibt.

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Christian Steer: Mentaltraining im Sport - Bessere Leistung bei Training und Wettkampf (Spomedis-Verlag)
Lange Zeit nur belächelt: Das mentale Training eines Sportlers, welches ihn zu mehr Leistung bringt. Gerade auf diese Training möchte der Autor in diesem Buch eingehen und es ausführlich erläutern, wie der Sportler selbst oder ein entsprechender Trainer helfen kann, mehr Leistung zu bringen, so dass das Ziel schneller erreicht werden kann. Weiterhin bietet das Buch eine Anleitung zurKoordinationsfähigkeit und Körperbalance. Die Besprechung der klassischen Trainingslehre, welche zwischen Leistung und Regenerationsphasen unterscheidet, runden das Buch ab. Ein Buch für Menschen, die Sport nicht einfach nur als Hobby betreiben möchten, sondern den Sport professionell betreiben.

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